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Die Trennung zwischen den Feldern, die Erfolg versprechen und dem Wildwuchs des Scheiterns ist nicht immer klar zu ziehen. Beides  gut unterscheiden zu können ist die Mission von structura. Dafür biete ich hier Beiträge zum Verständnis, was wir uns zu Eigen machen oder was wir ausschließen wollen.

Als „situativen Status“ kann man das Machtgefälle in der Beziehung zwischen zwei Akteuren bezeichnen. Jemand im Hochstatus verhält sich dominant gegenüber Jemandem im Tiefstatus. Letzterer ordnet sich unter und passt sein Handeln und die Art und Weise der Kommunikation an.

Der jeweilige Status ist erkennbar an der Körperhaltung, der Sprechweise oder der Raumergreifung der Beteiligten.

Ein immer noch aktuelles Interview in Vice, November 2016

hier klicken: Vice November 2016

Die Kontinuität bzw. Veränderung von Organisationen baut letztlich auf Menschen und deren Beziehungen auf.

Kontakt ist die Kernkomponente dieser Beziehungen und steht im Mittelpunkt des Gestaltansatzes.

Es wird aktuell mit Blick auf die Organisation und Führung von betrieblichen Abläufen viel über Flexibilisierung und Agilität geschrieben. Als Berater und Prozessbegleiter habe ich mich auf Strukturen und Abläufe in der öffentlichen Verwaltung spezialisiert, d. h. Organisationen, die aus gutem Grund auf einer langen bürokratischen Tradition und einer formalen Hierarchie aufbauen.

Durch die zunehmende Komplexität, Verdichtung und Schnelligkeit der Arbeitsabläufe entstehen häufig intensive Emotionen.

Führungskräfte und Mitarbeiter haben jedoch die Tendenz, die als unangenehm wahrgenommenen Gefühle, wie Angst, Ärger und Trauer zu vermeiden oder gar zu unterdrücken. In Arbeitskontexten herrscht oft die Meinung vor, dass Emotionen ins Private und nicht in die sachlich-funktionale Arbeitswelt gehören. 

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Dr. Hans-Christian Lippmann
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